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Rettung

Grundsätze

Langläuferinnen und Langläufer benutzen die Langlaufloipe auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung, vergleichbar mit dem Begehen von Wanderwegen. Das Mitführen eines Handys ist empfehlenswert.

Der Verein Finnenloipe Rothenthurm unterhält keinen eigenen Rettungsdienst und führt keine Kontrollgänge auf seinem Loipennetz durch.

Bei Unfällen erfolgt die Alarmierung entweder durch die verunfallte Person selber oder durch einen nachfolgend auf der Unfallstelle eintreffenden Läufer über die Sanitätsnotrufnummer 144 oder bei schweren Verletzungen über die Nummer 1414 der REGA-Einsatzzentrale. Die Koordination der Rettung und das Aufbieten der je nach Schwere des Unfalls notwendigen Einsatzmittel erfolgt durch die Einsatzzentrale. 

Der Alarmierende soll der Einsatzzentrale wenn möglich die letzte, aktuelle oder nächste Standort-Nummer auf den Notruf-/Standorttafeln durchgeben (Zahlen 1 bis 20, 31, 32 und 72). 

 

Organisation

Das gesamte Loipennetz ist mit Kilometertafeln markiert
(23 Standorte). Auf den Tafeln sind die jeweils auf den Teilstrecken (Farben entsprechend den Teilstrecken) bereits gelaufenen Kilometer angegeben.

 

Bei jeder Kilometertafel ist auch eine Notruf-/Standorttafel angebracht. Auf diesen Tafeln sind einerseits die Nummern der Sanitätsnotrufzentrale (144) und der REGA-Einsatzzentrale (1414) sowie, besonders wichtig, der jeweilige Standort vermerkt
(Zahlen 1 bis 20, 31, 32 und 72) 

 

Defibrillator-Standorte
1. Bahnhof Rothenthurm, Perron, Abgang zur Unterführung
2. Mehrzweckgebäude, Müllernstrasse 12, Treppe beim Velounterstand
3. Gemeindehaus Rothenthurm, Schulstrasse 4, beim Eingang